27 - 29 July 2018
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Impressum

BPSF GbR
Maastrichter Str. 38a

50672 Köln
E-Mail: info(at)purebachata.com

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1.           Veranstalter

BPSF GbR
Maastrichter Str. 38a
50672 Köln
E-Mail: info(at)purebachata.com

2.           Anwendungsbereich/Vertragspartner

2.1.        Das PURE BACHATA SUMMER FESTIVAL COLOGNE 2018 (nachstehend nur „PBSF“) findet in der „Tanzschule tanzraum“, Salierring 33, 50677 Köln sowie im „Tor 28“, Machabäerstraße 28, 50668n Köln statt. Zutritt zu den beiden vorstehend genannten Veranstaltungsorten wird ausschließlich mit gültiger Eintrittskarte (nachfolgend nur „Ticket“) gewährt.

2.2.        Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend nur „AGB“) gelten zwischen dem Käufer eines Tickets (nachfolgend nur „Festivalteilnehmer“) und dem Veranstalter. Durch den Kauf eines Tickets schließt der Festivalteilnehmer einen Veranstaltungsvertrag und erwirbt ein Besuchsrecht der Veranstaltung.

2.3.        Der Festivalteilnehmer erkennt die sich aus diesen AGB, den AGB der Tanzschule tanzraum und den AGB des Tor 28, sowie deren Hausordnungen ergebenden Rechte und Pflichten an.

2.4.        Vertragliche Beziehungen kommen durch den Erwerb des Tickets ausschließlich zwischen dem Veranstalter und dem des Tickets erwerbenden Festivalteilnehmer zustande.

3.           Weiterverkaufsverbot/Verbot der Abänderung von Tickets/Vertragsstrafe

3.1.        Der Festivalteilnehmer ist nur berechtigt, die Tickets für ausschließlich private Zwecke zu nutzen. Jeglicher gewerbliche Weiterverkauf der erworbenen Tickets ohne die Einholung einer vorherigen Zustimmung durch den Veranstalter ist verboten.

3.2.        Das Präparieren des Tickets (z.B. Aufdrucken, Abändern oder sonstige Arten der Veränderung des Tickets) zum Zwecke der Täuschung oder Benachteiligung anderer ist untersagt.

3.3.        Jeder Festivalteilnehmer, der Tickets unter Verstoß gegen die vorstehenden Zustimmungsvoraussetzungen weitergibt oder im Sinne von Ziffer 3.2 präpariert, ist verpflichtet, dem Veranstalter eine angemessene, durch den Veranstalter nach billigem Ermessen festzusetzende und gerichtlich zu überprüfende Vertragsstrafe in Höhe von bis zu EUR 1.500,00 je vertragswidrig angebotenem oder präparierten Ticket bzw. Besuchsrecht zu zahlen. Dem Veranstalter bleibt die Geltendmachung eines höheren Schadens unter Anrechnung der Vertragsstrafe vorbehalten. Der Veranstalter ist in derartigen Fällen weiter berechtigt, das betroffene Ticket einzuziehen oder Besuchsrecht zu widerrufen.

3.4.        Der Käufer darf die Eintrittsberechtigung nicht als Preis bei einem Gewinnspiel oder Preisausschreiben oder sonst zu Werbezwecken einsetzen.

4.           Anreise

4.1.        Die Anreise zum Festivalgelände ebenso wie das Parken erfolgt auf eigene Gefahr. Der Umwelt zuliebe, benutzen Sie bitte die öffentlichen Verkehrsmittel.

5.           Zutritt zum Festival

5.1.        Zutritt zu den Veranstaltungsorten des PBSF erhalten nur Festivalteilnehmer, die über ein gültiges Ticket verfügen und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Beim ersten Einlass (Check-In am Einlass zum Veranstaltungsort) ist das Ticket und ein gültiger Lichtbildausweis vorzuzeigen. Das Ticket wird eingetauscht gegen das Festivalbändchen. Das Festivalbändchen ist während des gesamten Aufenthalts auf dem PBSF am Handgelenk mit sich zu führen.

5.2.        Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Festivalteilnehmern den Zutritt zum Veranstaltungsort aus wichtigem Grund zu verwehren. Als wichtiger Grund gilt insbesondere, aber nicht abschließend, das Mitführen von verbotenen Gegenständen im Sinne von Ziffer 6.1, ein offensichtlich stark alkoholisierter Zustand des Festivalteilnehmers, wenn der Festivalteilnehmer offensichtlich unter Drogeneinfluss steht oder eine offensichtlich homophobe, sexistische, rassistische oder menschenverachtende Einstellung hat. Bei Verletzung des Jugendschutzes wird der Einlass ebenso verweigert (Ziffer 8). Besteht ein wichtiger Grund für die Verweigerung des Einlasses, verliert das Ticket des Festivalteilnehmers seine Gültigkeit; der Ticketpreis wird nicht erstattet.

5.3.        Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Festivalteilnehmer, die an den Veranstaltungsorten ohne entsprechende Legitimation angetroffen werden, des gesamten Festivalgeländes zu verweisen. Ein Anspruch auf Rückerstattung des Eintrittsgeldes besteht nicht.

5.4.        Unverschlossene oder beschädigte Festivalbändchen verlieren ihre Gültigkeit und müssen umgehend am Einlass des Veranstaltungsortes umgetauscht werden.

6.           Verbotene Gegenstände/Einlasskontrolle

6.1.        Auf dem gesamten PBSF sind verboten: Drogen und Rauschmittel, Tiere/Haustiere, Waffen aller Art (auch im technischen Sinne), professionelle Foto-, Film-, Videokameras und Tonbandgeräte, pyrotechnische Gegenstände, Laserpointer, kommerzielle, politische oder religiöse Gegenstände aller Art, einschließlich Banner, Schilder, Symbole oder Flugblätter, sowie gefährliche Gegenstände jeglicher Art.

6.2.        Am Einlass werden Sicherheitskontrollen (Leibes- und Taschenvisitation eingeschlossen) durch das Ordnungspersonal des Veranstalters durchgeführt. Das Ordnungspersonal ist berechtigt, eine Leibes- sowie Taschenvisitation durchzuführen. Der Festivalteilnehmer erklärt sich hiermit einverstanden. Den Anweisungen des Ordnungspersonals ist Folge zu leisten. Der Veranstalter hält sich das Recht vor, bei Nichtbeachtung einen sofortigen Verweis vom Veranstaltungsort auszusprechen.

6.3.        Der Veranstalter ist berechtigt, verbotene Gegenstände vorübergehend zu verwahren und in Besitz zu nehmen. Ein Anspruch auf Rückerstattung des Eintrittsgeldes besteht nicht.

7.           Hausrecht/Verhaltensregeln/Fotografieren und Filmen

7.1.        Das Hausrecht wird vom Veranstalter bzw. durch beauftragte Dritte ausgeübt. Den Weisungen des Personals des Veranstalters ist Folge zu leisten.

7.2.        Den Bürgern ist es insbesondere untersagt:

7.2.1.    verbotene Gegenstände im Sinne von Ziffer 6.1 mitzuführen;

7.2.2.    ohne vorherige Zustimmung des Veranstalters gewerblich Handel zu treiben, Marketingaktionen oder Werbemaßnahmen durchzuführen.

7.2.3.    Das Fotografieren für den privaten Gebrauch ist gestattet. Die Persönlichkeitsrechte Dritter sind dabei jederzeit zu wahren. Ton-, Film-, Digital- und Videoaufnahmen, auch für den privaten Gebrauch, sind grundsätzlich untersagt. Das Mitbringen von professionellen Tonbandgeräten und professionellen Foto-, Film-, Video- und Digitalkameras ist grundsätzlich nicht gestattet. Missbrauch wird strafrechtlich verfolgt. Erlaubt sind einfache Digitalkameras ohne wechselbare Objektive sowie GoPros (keine Profiausrüstung, keine Filmkameras).

7.3.        Festivalteilnehmer, die gegen die vorstehenden Verhaltensregeln oder gegen Verhaltensgebote verstoßen oder verstoßen haben, kann der Veranstalter vom Festivalgelände verweisen und Hausverbot erteilen. Begeht ein Festivalteilnehmer auf dem PBSF Straftat (z.B. Handel mit Betäubungsmitteln, Körperverletzung, Diebstahl oder sexuelle Nötigung), wird der Festivalteilnehmer sofort und ohne Vorwarnung von dem Festivalgelände verwiesen und der Sachverhalt wird bei den Strafverfolgungsbehörden zur Anzeige gebracht.

7.4.        Besteht einer der vorgenannten wichtigen Gründe und wird der Festivalteilnehmer vom Veranstaltungsort verwiesen, verliert das Ticket seine Gültigkeit; der Eintrittspreis wird nicht erstattet. Ein Festivalteilnehmer, der schuldhaft gegen diese AGB, die AGB der Tanzschule tanzraum oder die AGB des Tor 28 oder deren Hausordnungen, ist dem Veranstalter zum Ersatz eines dem Veranstalter dadurch entstehenden Schadens verpflichtet.

8.           Gesundheitsbeeinträchtigung durch Lautstärke

8.1.        Dem Festivalteilnehmer ist bewusst, dass auf PBSF, eine besondere Lautstärke herrscht und die Gefahr von möglichen Gesundheitsschäden, insbesondere von Hörschäden, besteht. Der Veranstalter sorgt durch geeignete technische Ausstattung und Lautstärkebegrenzung dafür, dass der Besucher vom Schallpegel der Performances keinen Schaden nimmt. Es wird unabhängig davon dringend empfohlen, Ohrstöpsel zu verwenden, insbesondere beim Aufenthalt in der Nähe von Lautsprecherboxen.

9.           Ablauf der Veranstaltung/Programmänderungen

9.1.        Das Ticket berechtigt – je nach Buchungskategorie – zum Besuch einer Vielzahl von Workshops, Parties und Begleitveranstaltungen (Shows, „Jack’n’Jill“ Tanzturnier) an den jeweiligen Veranstaltungsorten. Im Fall von Programmänderungen, der Absage einzelner Programmpunkte aus dem Programm hat der Festivalteilnehmer daher keine Ansprüche gegen den Veranstalter, solange der Gesamtcharakter vom PBSF gewahrt bleibt. Verspätungen und Verlegungen einzelner Programmpunkte sind vom Festivalteilnehmer hinzunehmen.

9.2.        Der Veranstalter wird Programmänderungen durch Aushang am Veranstaltungsort sowie über die einschlägigen Social-Media-Kanäle bekannt machen.

10.         Verlegung der Veranstaltung/Absage der Veranstaltung/Höhere Gewalt

10.1.     Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die Veranstaltung aus wichtigem Grund örtlich und/oder terminlich zu verlegen oder abzusagen. In diesem Fall besteht ein Rückerstattungsanspruch nur begrenzt auf den Nennwert des Tickets und nur bis zum Veranstaltungstermin. Ein darüberhinausgehender Schadensersatzanspruch besteht nicht. Absagen oder Änderungen werden durch den Veranstalter so früh wie möglich bekannt gegeben und können auch noch nach Beginn des Festivals aus wichtigem Grund stattfinden. Änderungen während des Festivals werden vom Veranstalter durch Aushänge bekannt gegeben. Hieraus können seitens des Festivalbesuchers keine Ansprüche jedweder Art abgeleitet werden, es sei denn der Veranstalter handelt grob fahrlässig oder mit Vorsatz.

10.2.     Wird aus Witterungsgründen oder aufgrund einer behördlichen Anordnung oder gerichtlichen Entscheidung oder aufgrund sonstiger unvorhersehbarer und unverschuldeter Umstände eine von dem Veranstalter zu erbringende Leistung unmöglich oder verzögert (z.B. Arbeitskämpfe, Betriebsstörungen, Transporthindernisse, behördliche Maßnahmen – jeweils auch bei den Vertragspartnern des Veranstalters), so ist der Veranstalter berechtigt, die Veranstaltung abzusagen; eine Erstattung des Eintrittskartenpreises ist in diesem Fall ausgeschlossen.

10.3.     Eine Haftung für Folgeschäden aufgrund der Verschiebung und Absage der Veranstaltung ist ausgeschlossen.

11.         Haftung

11.1.     Der Veranstalter haftet nicht für beschädigte, verloren gegangene, gestohlene oder sonst abhanden gekommene Gegenstände.

11.2.     Eine für den Fall schuldhafte Pflichtverletzung oder aus sonstigen Rechtsgründen einem Gast entstehender Anspruch auf Schadensersatz wird zugunsten des Veranstalters dahingehend begrenzt, dass Letzterer haftet,

11.2.1.   in voller Schadenhöhe nur bei grobem Verschulden im Sinne von § 309 Nr. 7 b BGB (Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit) des Veranstalters, seiner Organe oder leitenden Angestellten,

11.2.2.   dem Grunde nach bei jeder schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, wobei unter wesentlichen Vertragspflichten solche zu verstehen sind, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet,

11.2.3.  außerhalb solcher Pflichten dem Grunde nach nur für grobes Verschulden im Sinne von § 309 Nr. 7 b BGB für Erfüllungsgehilfen. Der Höhe nach haftet der Veranstalter in den Fällen b. und c. nur für Ersatz des voraussehbaren vertragstypischen Schadens.

12.         Die in den Fällen 11.2.1 bis 11.2.3 geregelten Haftungsausschlüsse und -beschränkungen gelten nicht im Fall der Übernahme einer Garantie für die Beschaffenheit einer Sache im Sinne des § 444 BGB, im Fall des arglistigen Verschweigens eines Mangels, im Fall von Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit eines Menschen, sofern der Veranstalter die dazu führende Pflichtverletzung zu vertreten hat, sowie im Fall einer zwingenden Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz oder im Fall der Übernahme des Beschaffungsrisikos im Sinne von § 276 BGB. Insoweit wird klargestellt, dass der Veranstalter das Beschaffungsrisiko nur bei ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung im Sinne einer ausdrücklichen verschuldensunabhängigen Verantwortlichkeit trägt.

13.         Der Veranstalter und durch ihn beauftragte Dritte sind berechtigt, im Rahmen vom PBSF Bild-, Ton- und Bildtonaufnahmen der Besucher ohne Vergütung für die abgebildeten Personen herzustellen und in jeder Art und Weise umfassend in allen bekannten und zukünftigen Medien zu nutzen oder nutzen zu lassen, insbesondere zur Berichterstattung in allen Medien eingeschlossen Internet, auf Ton- oder Bildtonträgern sowie zur Bewerbung vom PBSF, zur Werbung von Sponsoren und zu allen sonstigen Geschäftstätigkeiten des Veranstalters und seiner verbundenen Unternehmen. Sämtliche Rechte dürfen zu vorstehenden Zwecken auch auf Dritte übertragen werden.

14.         Anwendbares Recht, Salvatorische Klausel

14.1.     Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen unterliegen deutschem Recht.

14.2.     Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so gilt § 306 BGB.